Ronjas Soundtrack

Während ihrer Reise hört Ronja immer wieder Musik, die einige Szenen begleitet. Hier findet ihr ihren Reisesoundtrack bzw. eine Liste der Songs, die innerhalb des Romans wichtig sind:


Mit geschlossenen Augen lausche ich den ersten Takten. Keyboard- und Violinenklänge, die Becken eines Schlagzeuges, dann die Drums und erst nach fast einer Minuten einige sperrige Akkorde einer E-Gitarre, ein zaghafter Bass, eine klare männliche Stimme schließlich, die in die verzerrte Musik eintaucht. Kein Lied zum Tanzes, auch keines zum Schlafen. (S. 79)

Clann Zú – You’re Listen to a Dead Man Speak


Draußen ist der Wind und das nahe Meer und drinnen unser Schweigen und die Musik. Julias Musik. Langsam kurble ich das Fenster hinunter und lasse etwas herein von dem Draußen, es spielt mit meinen Haaren und riecht mild und erdig. (S. 101)

Sigur Rós – Saeglópur
Ghinzu – Dragster Wave


Ich wähle einen Titel, der so klingt, als würde er zu uns passen, zu der Bewegung der Reifen auf leerem Asphalt, der Endlosigkeit um uns herum. Sofort lasse ich mich von den langgezogenen Klängen, der eindringlichen Stimme umhüllen. (S. 160)

Fever Ray – Keep the Streets Empty for Me


Müde schließe ich die Augen, ergebe mich der Hitze und der Musik aus Julias MP3-Player, ein neues Lied diesmal, eines, zu dem ich bisher noch nicht vorgedrungen bin. (S. 175)

Beach House – Myth


Er schiebt seinen Arm unter meinen Kopf, der andere umfasst meine Taille und die unsichtbaren Regentropfen werden zu den Klängen eines Pianos, zu einem der Lieder aus Julias Playlist. (S. 181)

Anna Ternheim – What Have I Done


Ich stelle die Musik ein bisschen lauter, wieder eines dieser Lieder, die ich ewig hören könnte, blättere durch mein Tagebuch, betrachte die Zeichnungen von den beiden Männern am Hafen, die mit faltigen Gesichtern tief über ihr Schachbrett gebeugt sitzen. (S. 214)

Florence and The Machine – Shake It Out


Nach mehreren Versuchen finde ich ein Lied, das bei mir bleiben kann, ich schließe die Augen und lasse es meine Gedanken durchströmen, bis es verklingt und wieder von vorn beginnt. (S. 236)

Bon Iver – Calgary


Ich schließe die Augen, sanfte Pianomelodie und eine unaufdringlich weiche Stimme, die ihre Klänge in den kleinen Raum wispert, in dem nur wir sind, alles andere ist draußen, die ganze Welt. (S. 254)

Philip Poisel – Eiserner Steg


S. 265:
Tanita Tikaram – Twist in My Sobriety


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